Bytes


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Die 700 Megabyte, die auf eine CD passen, die kennt man weitgehend. Und wie groß eine Festplatte ist, weißt Du vielleicht. Aber um ein Byte kümmerst Du Dich meistens nicht.

Es gibt ganz grundsätzlich nur Bits und Bytes in deinem Computer. Diese Bits und Bytes verbergen sich in Bildern, in Fotos, in Texten, in Programmen und überhaupt in allen Dateien.

Bits sind einzelne Schalter sozusagen. Ein Byte aber ist eine Gruppierung von 8 Bits.


Malen mit Bits und Bytes

Dein Experiment (1)

Hier darfst Du selbst ausprobieren, wie eine Farbe sich auf den "Farbcode" auswirkt.


In dem Programm "FastStone-Capture" kannst Du sehen, dass es bei jedem Farbpunkt drei Gruppen von je 256 "Schaltern" gibt.

In "Paint" ist es genauso: Drei mal 256 Möglichkeiten bei jedem Pixel.


Bit, Byte und das Binärsystem

Die Einheiten, mit denen man rechnet, heißen nun einmal "Bit" und "Byte". Außerdem geht es um das so genannte Binärsystem.

Im Binärsystem gibt es andere "Stellenwerte" als im Dezimalsystem. Im Binärsystem sind die Stellenwerte 1, 2, 4, 8, 16 usw.


Schreiben mit Bits und Bytes

Auch Buchstaben sind im Computer nichts als Nullen und Einsen. Und acht Nullen und Einsen gruppiert der Computer quasi in einem Byte. Und ein Buchstabe - jedenfalls im einfachsten Fall - ist ein Byte groß (ASCII-Code). Das ist praktisch. Nur wenn man mehr braucht wie zum Beispiel chinesische Schriftzeichen, dann stimmt das nicht mehr; denn dann braucht man mehr Bytes.


Es gibt eine Übereinkunft, wie man Buchstaben und Punkt und Komma verschlüsselt. Diese Vereinbarung hieß und heißt: ASCII-Code. Der ASCII-Code findet sich in einer Tabelle, die Du zum Beispiel hier sehen kannst.

Auf der ganzen Welt gibt es diesen Code. Es gibt natürlich auch noch mehr Codes für chinesische Schrift und so weiter.

Für die Darstellung aller Schriftzeichen der Welt gibt es heute den Unicode (UTF-8).

Klick zum Lesen!
ASCII-Tabelle

Zum Nachlesen für Interessierte: Warum braucht man ASCII und weitere Codierungen?


Dein Experiment (2)

Das folgende Experiment darfst Du wieder selbst machen. Das Experiment eignet sich für große Desktop-Computer und für Notebooks. - Starte am besten Word oder Wordpad (oder Excel, oder Open-Office oder Libre-Office. Und dort öffnest Du die Textverarbeitung.)

Dann probier einmal aus, ob es schon funktioniert: Halte die linke Alt-Taste fest und tipp ganz rechts außen die Ziffern 0 6 5 ein. Nacheinander. Und dann lässt Du die Alt-Taste wieder los. Es müsste ein Buchstabe erscheinen, nämlich das große A. Wenn der Buchstabe nicht kommt, musst Du die Num- oder NumLock-Taste suchen und einmal drücken. Dann müsste es gehen!