Über mich


Im Jahre 1982 begann ich meinen Zivildienst in der "Medizinischen Hochschule Hannover". Da ergab es sich, dass ich dort zu den Hallen des Großcomputers laufen musste. Denn ich nahm an einem Versuch teil, EKG-Aufzeichnungen vom Computer analysieren zu lassen.

Als ich 1984 in einem Praktikum der Informatik meinen nächsten Kontakt mit den großen "Computerschränken" hatte, wusste ich immer noch fast nichts von der Materie.


Ich war innerhalb jenes Praktikums an demselben Großcomputer in Hannover. Mehrere Männer schrieben Code in "FORTRAN" (eine Programmiersprache), aber schlechterdings konnte ich überhaupt noch nicht programmieren. Das sollte sich erst Jahre danach ändern, denn ich lernte später die Programmiersprache C++ kennen und lieben.

Ab Januar 1985 lernte ich ganz viel Elektronik, es war nur etwas zu wenig über Computertechnik oder Digitaltechnik drin. Diese Ausbildung ging bis Oktober 1986.

Auf meinen Tisch stellte ich so etwa im Juni 1985 einen Commodore 64 (den legendären Homecomputer) und lernte die Programmiersprache BASIC kennen. Sogar die Programmiersprache C konnte man damit schon üben und demonstrieren! Zu der Zeit bekam ich einen ersten kurzen Einblick in C und in Assembler (C und Assembler sind zwei Programmiersprachen).

1989 kaufte ich mir einen Personal Computer. Das Betriebssystem passend zu dem Desktop-Computer hieß "MS-DOS 4.01". Damals fing ich schnell an, in BASIC und dann später in C++ zu programmieren. Ich musste mir fast alles selbst erarbeiten, nur im Jahre 1994 und 1995 ging ich in die Volkshochschule. Dort gab es einen "EDV-Anwenderpass" mit vier Kursen: "PC-Grundlagen", "Textverarbeitung (Word)", "Tabellenkalkulation (Excel)" und "Daten­bankwesen (Access oder damals dBASE III+)". Datenbanken braucht man zur Speicherung und Ver­waltung von verschiedensten Daten.

1990 erwarb ich eine Entwicklungsumgebung mit einem C/C++-Compiler (Turbo-C/C++ von Borland; C und C++ sind zwei Pro­grammiersprachen; mit einer solchen Entwicklungsumgebung erstellt man Programme und lässt sie "laufen"). Dieses Paket benutzte ich in der Folgezeit ausgiebig. Ich kaufte 1991 durch glückliche Umstände ein sehr gutes Buch über C++. Dank dieses Buches konnte ich bald schon kleine Programme schreiben.

Jetzt wird es "speziell": Ich bekam so ungefähr im Jahre 1993 ,,4DOS", das als guter Ersatz für den Kommandointerpreter "COMMAND.COM" fungierte. Der Kommandointerpreter war notwendig, um alle Programme (wie zum Beispiel "WORD") zu starten und um "DIR", "COPY" usw. einzugeben. 4DOS war ein besserer Kommandoprozessor mit vielen nützlichen Funktionen. Mit 4DOS experimentierte ich etwas; hauptsächlich jedoch übersetzte ich die Gebrauchsanweisung dazu vom Englischen ins Deutsche. Etwas später kaufte ich mir das Betriebssystem Novell-DOS 7.

Dann gab es eine Pause - zu dieser Zeit besaß ich zwar Windows 98 und danach (so etwa 2004) Windows XP, arbeitete aber wenig damit. Aber 2011 oder 2012 war diese Unterbrechung vorbei. Denn meine Mutter wollte mit Bildern und einer Geschichte ins Internet. Ich konnte ihr glücklicherweise helfen. Denn es geschah so:

Ich hatte im Jahre 2011 ein Windows-7-Notebook (ich glaube, ich hatte dieses 2010 schon erworben). Und ich hatte Internetanschluss. So kaufte ich mir im April oder Mai 2012 eine Digitalkamera und fand einen Webseiten-Baukasten. Seitdem baute ich fleißig die Website meiner Mutter, so wie sie das gerne hatte, und seit September 2012 auch eine für mich.

Zeitgleich lernte ich ganz viel über den Notebook-Computer und über Möglichkeiten mit dem Internet – und auch über bestimmte Anwendungen wie zum Beispiel Bildbearbeitung oder "Access 2010". Oder über VBA in Access (Visual Basic for Applications). Oder über SQL (SQL Server). Oder später Python. Oder AntLang. Oder über etwas Assembler (eher nur die absoluten Grundlagen). Oder C, die schöne alte Programmiersprache (mehr als nur das Grundwissen). Ich lernte auch, Tutorials zu erstellen. Das war ein guter Start für mich; und das ging so weiter bis jetzt. Ich bin sogar ein "Notebook-Narr" geworden, so sage ich selber über mich – und erstelle solche Videos wie dieses hier:

Im November 2015 wurde ich durch gewisse Umstände auf "MySQL" aufmerksam. Das ist ein relationales Datenbanksystem. Dadurch kaufte ich MySQL-Bücher.

So ging es weiter bis heute (Juni 2018). Ich erstelle immer noch gerne Webseiten. Außerdem bin ich auch darüber hinaus am Computer und im Internet beschäftigt, aus Interesse an Informatik und aus Interesse an C und C++. Und ein bisschen an Excel (Das Lernen von Excel begann ich ausgiebig erst ab November 2017) und auch natürlich an weiteren Programmiersprachen wie Python, Ruby und Java (Java erst 2018) und Assembler.

Die "Lust" auf "technische Informatik" fügt sich übrigens gut in meine Elektronik-Kenntnisse ein.

Seit Dezember 2017 beschäftige ich mich mit Excel 2010, 2013 und 2016, da ich am 10. Dezember 2017 ein kleines Office-Paket mit Excel 2016 erwarb.